So reduzieren Sie die Dateigröße ohne Qualitätsverlust
Große Bilder sind der häufigste Grund für langsame Webseiten. Komprimierte Bilder verbessern Core Web Vitals, SEO-Rankings und Conversion-Raten und lassen sich leichter per E-Mail teilen oder in Online-Formulare hochladen.
Dieses Tool nutzt verlustbehaftete Komprimierung, die auf die menschliche Wahrnehmung abgestimmt ist: Details, die das Auge nicht sieht, werden entfernt – meist 60–90 % kleiner bei gleichem Aussehen. Für pixelgenaue Grafiken aktivieren Sie verlustfreies PNG.
Das richtige Format ist ebenso wichtig wie die Qualitätseinstellung. Moderne Formate wie WebP und AVIF sind bei gleicher Bildqualität oft 30–50 % kleiner als JPG.
Unterstützte Formate im Überblick
| Format | Ideal für | Tipp |
|---|---|---|
| JPG / JPEG | Fotos | Qualität 70–85 ist für die meisten Fotos visuell verlustfrei. |
| PNG | Logos, Screenshots, Transparenz | Farbreduktion spart 50–80 %. |
| WebP | Websites | Unterstützt Transparenz und ist kleiner als JPG. |
| AVIF | Websites, maximale Ersparnis | Die derzeit beste Komprimierung. |
| HEIC / HEIF | iPhone-Fotos | Für universelle Kompatibilität in JPG umwandeln. |
| GIF, BMP, TIFF, ICO | Ältere Dateien | Werden in ein modernes, viel kleineres Format umgewandelt. |
| SVG | Vektorgrafiken | Minimiert, ohne den Vektor zu verändern. |
Profi-Tipps
- Vor dem Teilen verkleinern: Ein 12-Megapixel-Handyfoto ist 4000 px breit – die meisten Bildschirme brauchen höchstens 1920 px.
- Für Websites WebP oder AVIF nutzen; für maximale Kompatibilität (E-Mail, ältere Software) JPG.
- Entfernen Sie Metadaten vor der Veröffentlichung – sie können den genauen GPS-Aufnahmeort verraten.
- Prüfen Sie Gesichter, Text und feine Details in der Vorher/Nachher-Ansicht bei 100 % Zoom.